oder böse Zungen behaupten: “ Verbiegen für Ziegen…“

Es gibt keine Sicherheiten mehr – das ist eine Grundlehre des gegenwärtigen Zeitgeistes. Insofern macht es auch wenig Sinn, das eigene Leben an das Bedürfnis nach Sicherheit auszurichten. 

Diese oftmals schmerzhafte Erkenntnis kann nur derjenige für sich annehmen, der sich nicht mehr von äußeren Umständen leiten lässt, sondern eine eigene „innere Sicherheit“ etabliert hat. Diese Sicherheit benötigt einen „sicheren Ort“ in sich selbst und entwickelt sich durch regelmäßiges Yoga-Training.

Bewegung (Asanas), Atemregulierung (Pranayama) und Meditation sind Wegbereiter auf der Suche, denn dieser sichere Ort ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Pattabhi Jois sagte einmal:

Jeder kann Yoga machen, solange er atmen kann.

Mit dem Abschluß meiner Yogalehrer-Ausbildung diesen Jahres, freue ich mich auch in diesem neuen Bewegungsraum, mit den unterschiedlichsten Menschen, auf die Reise im inneren Labyrinth zu gehen. Denn ich habe selber erleben dürfen:

Es lohnt sich, danach zu suchen.

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